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Gästebuch

Freude, Tadel oder Schulterzucken? Ich bin ganz Ohr! — Im Gästebuch könnt ihr mir die Meinung sagen, Anregungen geben, Kommentare loswerden, Freunde grüßen und über Themen sprechen, die euch wichtig sind. Ich werde nicht immer sofort antworten können, aber so oft wie möglich hier vorbeischauen. Los geht’s — über viele Einträge freut sich,


Euer Tim :-)
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4,486 Kommentare

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  1. Thomas Schulze sagt:

    mmmh super lecker – und auch einfach zu verstehen. Schade, dass Du gerade nicht live auf Sendung bist. Wann kommt wieder was?

  2. Gudrun sagt:

    Lieber Herr Maelzer, heute war ich mal wieder nach einiger Zeit in Ihrem Gaestebuch unterwegs und das Thema “Essen und seine Herkunft” wird ja sehr kontrovers diskutiert. Ich wuerde gerne etwas beitragen, was mich nicht nur ueberrascht, sondern auch sehr gefreut hat. Vor einigen Wochen las ich, dass Jamie Oliver, den ich persoenlich immer fuer einen riesengrossen Quatschkopf gehalten habe, einen Prozess gegen McDonald’s in England gewonnen hat. McDonald’s wird demnach untersagt, Ammoniumhydroxid in ihrem “Fleisch” zu verwenden. Also ich freue mich sehr ueber diesen Sieg und ziehe vor Jamie ganz tief den Hut!!!
    Angesichts der von McDonalds ruecksichts- und verantwortungslosen Verwendung von chemischen Keulen, empfinde ich die beileidigten Gemueter der konventionellen Tierhaltung als ein bisschen kindisch. Es kann doch nicht sooo schwer sein, einen Konsens zwischen verantwortungsbewusstem Konsum und Einkommenssicherung ins Leben zu rufen. Oder?

  3. Sigrid sagt:

    Gibt es vergleichbare Projekte wie Ei-Care auch in Baden-Württemberg? Ich habe auf die Schnelle nichts gefunden

  4. Ruth sagt:

    Hier noch ein Nachtrag:
    Meine E-Mail wird mit web.de geschrieben=schmeterling111@web.de
    Vielen Dank,
    Mit freundlichen Gruß
    Ruth

  5. Ruth sagt:

    Lieber Tim Mälzer! Bad Malente, 12.12.2015
    Brauche Sponsoren für meine Vision, Mehrgenerationenhaus, in meiner Umgebung, damit wir Arbeiten können, für die Seniorinnen Ehrenamt bei uns. Ein Deko und Geschenke-Laden, gibt es hier in Bad Malente noch nicht. 5 Frauen Mittleren Alters kümmern sich um 5 Frauen/Seniorinnen/Singles, im Kreativen:
    Kochen, Backen, Handarbeit u.v.a.m. Kreative Bücher habe ich.
    Für den Laden öffnen brauche ich viele Helfer vor Ort und die Kosten kann ich auch nicht bezahlen.
    Deshalb meine Bitte an Tim Mälzer, sein Team und alle die meine E-Mail lesen und mir Helfen wollen Finanziell, mit Fachperson.
    Freue mich auf Eure Antwort
    Meine E-Mail: schmeterling111@eb.de (schmeterling wird mit einem t in der Mitte geschrieben)

    Mit freundlichen Gruß
    Ruth

  6. Jörg sagt:

    Hallo Tim Melzer,

    wir finden es schön, dass sie sich so für vegetarisches kochen interessieren.
    Vielleicht wären diese produkte ja auch etwas für Sie:

    https://www.aspermuehle.de/

    Viele Grüße

  7. Ebeling sagt:

    Hallo Herr Mälzer ich muß mich doch sehr wundern über den Lebensmittel -Check
    In den Sie die Fleischindustrie/ Landwirte aufs Korn nehmen , wie sich jetzt herausgestellt hat ,wird in dem von Ihnen besuchten Betrieb das in ihren Augen negative dargestellt und der Eindruck vermittelt es kommen kein Rindvieh mehr auf die Weide ! Sie kommen ja scheinbar aus dem Norden uns sollten sich mal den ostfriesischen Raum im Sommer anschauen ,da hier sehr wohl Rinder auf der Wiese grasen. Da ich früher auch eine kleine bullenmast betrieben habe , kann ich ihnen sagen auch meine Bullen sind nicht auf die Weide gekommen ! Schon alleine wegen der landknappheit und ganz ohne sind große Bullen auch nicht (Unfallgefahr)!
    Ich für meinen Teil denke nur noch eine typische öffentlich rechtliche Dokumentation mit einem sehr ausgeprägten tunnelblick und dem ausgestreckten Zeigefinger das die heutige Landwirtschaft nich mehr der streichelzoo von vor 40 Jahren ist und verbleibe mit freundlichen Gruß

  8. johannes sagt:

    Als Koch sollte man schon den Unterschied, von einem Abgehangenen Rindfleisch und einem das aus Kostengründen von der Schlachterei fast unmittelbar verarbeitet wird und in den Handel geht, erkennen.
    Soviel zur TV Ideologensendung, konventionell und bio.

    PS , Was der Verbraucher dazu Sagen würde wenn die Tiere täglich seine Fahrt auf den Strassen, durch Treiben und das Wechseln auf eine neue Weide, behindern würde, ganz zu Schweigen wenn der Lilakuh – Verbraucher die Tier im Regen oder Schnee stehend sehen würde. Die Verterionäre können ein Lied von dieser Art der Haltung sprechen.

    Neunzig Prozent der Bevölkerung verstehen was von der Landwirtschaft, der Rest sind die geistig minderbemittelten Landwirte. Vielen Dank Herr Mälzer, Sie könnten die Moderation von Bauer sucht Frau übernehmen.

  9. Heidi sagt:

    Lieber Herr Mälzer, ich habe am Montag Ihre Sendung gesehen, im Anschluss Plasberg und muss einfach mal meine Enttäuschung loswerden. Mein Mann und ich bewirtschaften einen Milchviehbetrieb(160 Kühe plus weibl. Nachzucht; seit 5 Jahrhunderten in Familienhand), ich fühlte mich – mal wieder- an den Pranger gestellt. Warum immer wieder die Behauptungen männliche Kälber würden ” wohl aus Wirtschaftlichkeitsgründen”gleich nach der Geburt getötet?Bei uns läuft das garantiert nicht so ab und in meinem Kollegenkreis auch nicht – im Gegenteil. Wir versuchen alles um Kuh und Kalb möglichst entspannt(sprich gesundheitsfördernd, weil wirtschaftlich und menschlich)zur Kalbung zu bringen.Wer so eng mit Tieren arbeitet hat in der Regel auch eine enge Bindung dazu und rechnet mit Sicherheit nicht nach, ob es wirtschaftlich wäre es zu töten(mal davon abgesehen, das Besamung und Trockenstehphase der Kuh ja gekostet haben und ich diese Investition damit zunichte machen würde. Außerdem gibt es gesextes Sperma, mit dem ich männliche Kälber nahezu ausschließen kann).Dafür stehen wir von morgens 5:30 Uhr bis 19:00 Uhr im Stall und häufig auch nachts. Meines Wissens gibt es keine verlässlichen Statistiken darüber ob totgeborene Kälber männlichen oder weiblichen Geschlechts sind, aber ich bitte doch zu bedenken, dass die Geburten der männlichen Kälber häufig wesentlich schwerer sind(Kälber sind häufig größer und gerade im Beckenbereich breiter – was die Geburt erschwert, sprich verlangsamt).
    Dann noch einen Gedankenanstoß: Immer wieder wird kritisiert, dass nicht nachvollziehbar ist, woher das Fleisch/ Lebensmittel kommt. Würden die Discounter gezwungen auf ihre Hausmarken zu verzichten, wäre es auch relativ leicht über die Marke die Herkunft festzustellen bzw. nachvollziehbar zu machen. So kann jeder nachvollziehen, wo Fairness herrscht – und wo nicht. Allerdings muss der Verbraucher dann allerdings auch in letzter Konsequenz dazu stehen für faire Produkte einen fairen Preis zu zahlen.

  10. Jungbauer Erwin sagt:

    Hallo Tim, Ich schau mir deine Sendung im Ersten immer an. Die finde Ich eigentlich ganz gut, denn Du gehst an deine Themen objektiv und sachlich an. Habe auch am Montag deine Sendung über Rindfleisch gesehen.
    Ich bin selbst Landwirt. Wir wirtschaften konventionell und mästen auf unserem Hof Bullen. Eben solche Mastbullen, von denen Du das Fleisch als ungenießbar betitelt hast und von Dir in den Müll gespuckt wurde.
    Damit hast Du mir und den anderen 90000 konventionellen Rinderhaltern in Deutschland in Gesicht gespuckt!
    Ich war fassungslos und irritiert. Ein Sternekoch kotzt im Fernsehen Lebensmittel in den Müll. Das ist keine Art und Weise wie man mit Lebensmitteln umgeht.
    Wir kümmern uns täglich um unsere Tiere, schauen das es ihnen gut geht, brauchen eineinhalb Jahre bis das Tier schlachtreif ist und dann sowas. Es macht verdammt viel Arbeit bis das wertvolle Lebensmittel Rindfleisch entsteht!
    Auch die Begründung es wäre ungenießbar kann Ich nicht so stehen lassen. Meine Familie mästet Rinder auf die gleiche Art und Weise konventionell wie im Fernsehbeitrag gesehen. Wir und unsere Kunden hatten noch nie den Fall, das unser Fleisch ungenießbar sei. Ein Großteil unserer Fleischabnehmer sind schon jahrelang Stammkunden von uns.
    Bitte mehr Respekt vor den Lebensmitteln und den Landwirten die sie produzieren. Danke

  11. Wolfgang sagt:

    Habe am Montag deine Sendung mit dem Rindfleisch gesehen. Daß Sie Herr Mälzer nicht wissen wie es in “unseren” Ställen aussieht, das wird von ihnen ja nur so behauptet um die Zuschauerzahlen zu erhöhen. Was von Ihnen ganz Kleinlaut nur so nebenbei erwähnt wurde, daß Tierschutz und Tierwohl viel Geld kostet und das der allgemeine Verbraucher nicht bezahlt. Sie wollen es scheinbar durch Großkonzerne erzwingen die Tierhaltung zu ändern (die aber die größte Marktmacht auch in Sachen Preis haben und wahrlich die größten Preisdrücker sind). Einen Punkt müssen Sie mir auch noch erklären: Wie kommt man auf diese Behauptung, daß konventionelle Tierhaltung mehr Subventionen bekommen wie die Bio-Tierhaltung? Wenn Sie schon für tranparentere Haltungskennzeichnung sind, warum ist dann über die Herkunft, Haltung u.ä. der Tiere aus ihrem Resturant nichts bekannt? Geht es ihnen wirklich um die Tiere oder nur um Zuschauerzahlen?

  12. Kerstin Dworak sagt:

    Hallo Herr Mälzer,

    vielen lieben Dank für Ihr großes Engagement, zum Thema Tierhaltung in Deutschland, bei der Sendung “Hart aber fair”.
    Bitte bleiben Sie “dran am Thema” und nutzen Sie Ihre große Popularität, um auf die elenden Zustände in so manchen Ställen aufmerksam zu machen.

    Viele Grüße Kerstin

  13. Kerstin Dworak sagt:

    Hallo Herr Mälzer,

    vielen lieben Dank für Ihr großes Engagement, zum Thema Tierhaltung in Deutschland, bei der Sendung “Hart aber fair”.
    Bitte bleiben Sie “dran am Thema” und nutzen Sie Ihre große Popularität, um auf die elenden Zustände in so manchen Ställen aufmerksam zu machen.

    Viele Grüße Kerstin

  14. Julia sagt:

    Hallo Tim,
    ich muss sagen, dass ich bisher nicht unbedingt Ihr größter Fan war, aber Ihr Kommentar gegenüber der Fleischereidame war zu gut!! Vielen Dank, dass Sie sich trauen, auch in der Öffentlichkeit mit der Wahrheit nicht hinter den Berg zu halten! Es bräuchte viel mehr von Ihrer Art! DANKE!

  15. Kilian sagt:

    Hallo Herr Mälzer!!!

    In meinem Anliegen geht es mal nicht ums Kochen! ;-)
    Es geht mir eher um das Thema Medien mit Kindern, bei dem sie sich auch engagieren.
    Ich bin Erzieher in einer Kindertageseinrichtung für Kinder und mir liegt das Thema sehr am Herzen! Ich habe ein Konzept zu diesem Thema erstellt und
    möchte ihnen das gerne vorstellen, um eventuell gemeinsam mit “Schau Hin” und ihnen an dieser Sache zu arbeiten!
    Allerdings ist ihr Gästebuch nicht das richtige Forum dafür… ;-)

    Ich würde mich über eine Antwort riesig freuen!!!

    Schöne Adventszeit und Lieben Gruß

    Kilian

  16. Kirsten Raab sagt:

    Lieber Tim,
    mich hat es vor mehr als 30 Jahren von Hamburg ins bayrische Oberland verschlagen und neulich war ich mal wieder in meinem “Heimathafen” und habe meine Tochter besucht, die nun in der Vereinsstraße wohnt und in Hamburg arbeitet. Da lag es natürlich nahe, mal in der Bullerei vorbeizuschauen. Wir waren im Deli und sowohl von der Location als auch vom freundlichen Service und insbesondere von den Nudeln in Ziegenkäsesauce mit Estragon, Nüssen und dem Tapori-Dingsbums Gemüse total begeistert. Das war mal richtig lecker und so einen angemessenen Preis hatten wir gar nicht erwartet….und fanden es wirklich toll. Aber beim Durchblättern in Deinem “Heimat” Kochbuch musste mein Mann – ein bayrischer Bulle bzw. Polizist – geschockt feststellen, dass der Weißwurschtäquator falsch eingezeichnet war. Das geht natürlich gar nicht! Aus Sicht der Bayern verläuft der nämlich bereits entlang der Donau!
    Zurück zu Deiner Bullerei. Wußtest Du eigentlich, dass ein junger Bulle im Bayerischen “Bummerl” heißt? Ein lustiges Wort finde ich.
    Viele Grüße an die Waterkant!
    Kirsten aus Gmund a.Teg.

  17. Bernd Lassel sagt:

    Lieber Tim Mälzer,
    wir haben Ihre Sendung zum Thema Rindfleischqualität aufmerksam verfolgt und festgestellt, daß alle für den Verbraucher relevanten Fragen gestellt wurden.
    Es war unübersehbar, daß auch Sie für sich selbst verstärkt eigenes Verhalten und Mechanismen hinterfragen.
    Wir mußten vor Jahren zu Zeiten von BSE unsere extensive
    Rinderhaltung aufgeben, weil die Bauernverbandslobby Extensivrassen keulen liess, um von den eigentlichen Problemen abzulenken. Haltung (z.Bsp.Muhkuhhaltung), Rasse (Fleichrind, Extensivrind, oder Zwierind=
    weibl.Milchprod. männl. Mast), Reifezeit und Nutzung des gesamten Schlachtkörpers sind die variablen die zum Endprodukt führen. Wir haben
    seinerzeit Weideschlachtung durchführen dürfen, womit am besten Stress
    vermieden wird. Ihre Message war exakt richtig, die Achtung und Wertschätzung von Fleisch ist der Schlüssel zum Umgang mit der Kreatur.
    Es gibt Sie zum Glück, die Verbraucher, die den höheren Preis bei ent-
    sprechender Erzeugung bezahlen. Wir haben die Erfahrung gemacht, daß dies
    tatsächlich nicht eine Frage des Geldbeutels ist, sondern primär des
    eigenen Anspruchs an die Qualität und Ethik. Nochmals: Respekt, die Aufarbeitung, Präsentation und das Resümee waren ausgezeichnet.

  18. Michael Kleist sagt:

    Hallo Tim. Ich habe gestern Deine Sendung über Rinderhaltung in Deutschland gesehen. Da Du ja offensichtlich großen Wert auf Haltung und Herkunft legst,
    sollten wir uns unbedingt kennen lernen.
    Wir betreiben einen eigenen Hof mit Ammenkuhhaltung und direkter Selbstvermarktung und würden Dir gerne unser eigenes Fleisch vorstellen.
    Von der Geburt bis zur Schlachtung nach ca. 3 Jahren ist alles in unser eigenen Hand und durch den Verzicht auf Kraftfutter können wir nach gutem Reifevorgang
    ein Topprodukt garantieren.
    Über eine Kontaktaufnahme von Dir würde ich mich sehr freuen bis dahin Grüße aus Kaltenkichen ( nicht weit weg von Dir) Michael.

  19. Christoph Hilden sagt:

    Hi Tim, habe gestern abend mit großem Interesse Deine Sendung “Lebensmittelcheck” auf ARD gesehen. Danke für die detailreiche Recherche und die Infos zu Tierhaltung bis heutigem Kochverhalten, etc.. Auch die anschliessende Diskussion bei Herrn Plassberg fand ich sehr aufschlussreich. Zwei Hauptgründe in dieser Entwicklung liegen sicher auch zum einen in der morallosen, zwanghaften Profitsteigerung vieler Unternehmer (von Großanbaubetriebe z.B. von Dr.Oetker, Kraft,Nestle etc., sowie Schlacht- u. Verarbeitungsfabriken, Lebensmittel-Discountern und in der immer noch sehr verbreiteten “Geiz-ist-Geil”-Manier in der Bevölkerung. Bei uns auf dem Land haben erst kürzlich wieder eine Metzgerei geschlossen, weil der Kundenzulauf rückläufig war. Zusätzlich fehlte jemand in der Nachfolge. Ich denke die ganze Entwicklung und unser aller Kauf-, Lebensverhalten muss hinterfragt werden, ob das langfristig der richtige Weg ist. Dazu zähle ich auch wie wir unseren Kindern Maßhaltigkeit und schonenden Umgang mit unseren Resoucen in der Ernährung wieder beibringen, egal welcher Einkommensgruppe.
    Vielen Dank für Deine Infos und Tips zu Lebensmitteln und Kochenrezepten.
    Viele Grüße aus der Printenstadt
    Christoph

  20. Elke Lynen sagt:

    Hallo Herr Tim Mälzer,

    habe eine Frage zu dem Rezept “Einfach Essen, Folge 50″. Ein Grundteig, 12 verschiedene Plätzchen.
    Hat auch alles super geklappt,nur die Cornflakes-Schoko-Kekse sind nicht gelungen, waren total bröselig. Wir sind jetzt neugierig, ob Sie sich das erklären können und uns einen Tipp geben könnten.

    Auch nochmal von unserer Familie, großen Dank, dass Du dich für Tiere und Tierhaltung einsetzt, bitte mach weiter.
    Herzlichen Dank,

    Elke Lynen und Familie

  21. Michael sagt:

    Hallo Tim,

    habe gestern, 07.12.2015, deine Sendung Lebensmittelcheck mit großem Interesse verfolgt. Endlich mal ein Spitzenkoch, der auf die Mißstände unserer Fleichindustrie aufmerksam macht. Hier in unserem Land und auch in anderen Ländern läuft so einiges schief was die Herstellung von Fleischprodukten angeht. Wie kann es sein, das nur ein drittel eines rindes bei uns in Deutschland bleibt? Wie kann es sein, dass es hier in Deutschland billiger ist Fleisch zu produzieren als in Afrika? Warum wird Fleisch Exportiert, wo es hier in Deutschland genügend Armut gibt? Viele Fragn, keine Antworten der Politik oder der Industrie.

    Gestern in deiner Sendung hast du über Rindfleisch berichtet. Ist dir eigentlich mal aufgefallen, dass 90% der Kühe keine Hörner mehr hat?!? Wissen die Menschen überhaupt noch, dass Kühe eigentlich mit Hörnern geboren werden? Wissen die Menschen überhaupt, dass die Industrie die Kühe auf grausame und schmerzvolle Weise enthornt? Kühe werden in den ersten Lebenswochen ohne jegliche Betäubung enthornt. Die Hornansätze werden verätzt. Und Kühe die ohne Hörner geboren werden, sind genetisch verändert – gezüchtet. Somit ist jedes Lebensmittel einer Genetisch veränderten Kuh auch nicht mehr Genfrei hergestellt. Und warum? Weil dann mehr Kühe in den Stall passen. Auch hierüber sollte man evtl. mal einen Bericht machen. Auch wenn die sog. Bio-Industrie verbietet Genverändertes Futter zu füttern, sind die Kühe auch dort ohne Hörner. Entweder Qualvoll enthornt, oder aber Genetisch verändert. Das ist ein sehr grausamer Akt am Tier. Wissen die Verbraucher eigentlich das eine Kuh ihre Hörner braucht? Das eine Kuh ohne Hörner sehr anfällig für Krankheiten ist? Das Produkte von Kühen ohne Hörner für fast alle Allergien bei uns Menschen verantwortlich sind? Ich glaube nicht, dass die Verbraucher das wissen. Es wird verschwiegen. Und unsere Kinder wachsen in dem Glauben auf, dass Kühen ohne Hörner auf der Weide stehen und wundern sich wenn sie plötzlich mal eine Kuh mit Hörnern sehen.

    Ich könnte mich jetzt noch weiter darüber auslassen, möchte aber niemanden damit zu nahe tereten. Sollte mal ein Denkanstoß sein.

    Ich hoffe, dass Du dich mal darüber informierst wie sehr die Kuh ihre Hörner braucht und was das auch mit der Qualität der Lebensmittel macht.

    LG aus dem schönen Wuppertal
    Micha

  22. Kleinbielen sagt:

    Guten Morgen allerseits!

    Erst einmal dürfen wir uns vorstellen: wir sind der Familien Mast- und Milcherzeugerbetrieb, der in der gestrigen Sendung ziemlich schlecht dargestellt wurde und das können wir nicht auf uns sitzen lassen. Hätten wir die Aufzeichnung vorab einsehen dürfen, wie es mit dem Team der ARD besprochen wurde, hätten wir der Ausstrahlung so nicht zugestimmt. Leider waren wir so naiv, haben ARD vertraut als sie uns kein Filmmaterial zur Verfügung gestellt haben (jetzt wissen wir warum) und sind jetzt fürchterlich verärgert. Als das Team zum Dreh auf unserem Hof war, waren alle positiv gestimmt, auch Tim Mälzer. Jetzt stellen wir fest, dass wir getäuscht und hinters Licht geführt wurden. Und da wundern Sie sich, weshalb kein Bauer sich mehr in die Ställe schauen lässt. Eigentlich sind wir der Überzeugung, dass wir nichts zu verbergen haben und uns nicht verstecken oder schämen müssten. Wir wollten dem Zuschauer ein besseres und realistischeres Bild vermitteln, als es die Redaktion von z.B. “Bauer sucht Frau” macht. Und das ist jetzt das Dankeschön für unsere Aufgeschlossenheit.

    Wir sind ein reiner Familienbetrieb, arbeiten 358 Tage im Jahr (eine Woche Urlaub ist meistens drin), 6 Tage die Woche mindestens von 6 Uhr bis 20 Uhr ohne grosse Pausen und Sonntags haben wir alle zwei Wochen ein paar Stunden frei. Wir haben keine Hobbies und kaum Freizeit und arbeiten mit Leidenschaft auf unserem Betrieb für unser Vieh (weshalb sollte man auch sonst für diesen beschissenen Stundenlohn so viel arbeiten), haben eine mittlere Betriebsgröße und bei diesen Fleisch und Milchpreisen nicht die Alternative, eine Arbeitskraft einzustellen, was dringend nötig wäre. Wir sind stolz auf unseren Betrieb, kümmern uns mit Hingabe um jedes Tier, auch bei dieser Betriebsgröße sitzen wir in jedem Kälberstall und kümmern uns. Wir haben keine kranken, vernachlässigten Tiere im Stall, jede unsere Kühe wird noch mit Namen angesprochen.
    Und dann kommt ein tolles Fernsehteam und stellt uns als Blödmann der Bauern vor, wie wir finden von Tim Mälzer sehr respektlos, ohne dass wir uns wehren können, weil wir mit dieser Darstellung unseres Familienbetriebes nicht rechnen konnten. Tim Mälzer war uns gegenüber sehr freundlich und aufgeschlossen, positiv und regelrecht kumpelhaft, wollte uns noch in sein neues Restaurant einladen und zieht die konventionelle Landwirtschaft dann in den Dreck und SPUCKT das Rindfleisch aus. Habe selten eine so respektlose und unverschämte Reaktion erlebt und das von einem Koch, der mit Lebensmitteln arbeitet und in der Öffentlichkeit steht. Unser Rindfleisch, und da spreche ich für fast alle Bauern (einige schwarze Schafe gibt es überall), wird mit grösster Sorgfalt und Verantwortungsbewusstsein produziert. Wir werden ständig kontrolliert und überprüft und arbeiten nach bestem Wissen und Gewissen. Wenn das Fleisch evtl. nicht lange genug aus Kostengründen beim Schlachter abhängt und deshalb vielleicht etwas anders schmecken sollte, als das doppelt so teure Fleisch der Feinkostabteilung, ist es immer noch kein Grund die ganze konventionelle Landwirtschaft, die 90 % der Verbraucher versorgt, schlecht zu machen. Oder haben diese Verbraucher alle keinen Geschmack?
    Das romantische Bild der Rinder, die mit einer Blume im Maul über die Weide galoppieren, ist doch unrealistisch. Denkt er, dass der kleine Biobauer sein Vieh besser versorgen kann? Warum haben denn so viele Biobetriebe auch schon ihre Landwirtschaft eingestellt? Weil auch diese für den Preis bei den hohen Futterkosten kein Rindfleisch produzieren können.
    Wo leben denn die Weidetiere aus Ihrem Bericht in den rund 4 bis 5 Monaten im Winter, da wir die “saftige” Wiese auch nicht reichen? Nein, auch diese werden den Winter im Stall verbringen.

    Ich könnte noch ewig weiter schreiben, aber es lohnt sich nicht. Danke für diese “tolle” Darstellung unseres Betriebes und der Landwirtschaft. Auch eine dickes Lob an Tim Mälzer und sein ausgespucktes Rindfleisch.
    Wir sind glücklicherweise aus wirtschaftlicher Sicht nicht zwingend auf eine positive Berichtserstattung angewiesen, da wir keine Direktvermarktung haben. Hätten wir einen Hofladen, hättet Ihr (das Team um den “Lebensmittelcheck”) schon Auslöser starker, existenzgefährdender Umsatzeinbußen sein können.
    Wir versuchen jetzt einfach, die Ausstrahlung zu vergessen, lernen daraus und sind weiterhin stolz auf unseren Hof, unsere Tiere, liefern gute und hochwertige Erzeugnisse an den Verbraucher mit gutem Gewissen und lassen uns nicht beeinflussen.

    Viele Grüße Ihre

    Familie Kleinbielen

  23. Kleinbielen sagt:

    Guten Morgen allerseits!

    Erst einmal dürfen wir uns vorstellen: wir sind der Familien Mast- und Milcherzeugerbetrieb, der in der gestrigen Sendung ziemlich schlecht dargestellt wurde und das können wir nicht auf uns sitzen lassen. Hätten wir die Aufzeichnung vorab einsehen dürfen, wie es mit dem Team der ARD besprochen wurde, hätten wir der Ausstrahlung so nicht zugestimmt. Leider waren wir so naiv, haben ARD vertraut als sie uns kein Filmmaterial zur Verfügung gestellt haben (jetzt wissen wir warum) und sind jetzt fürchterlich verärgert. Als das Team zum Dreh auf unserem Hof war, waren alle positiv gestimmt, auch Tim Mälzer. Jetzt stellen wir fest, dass wir getäuscht und hinters Licht geführt wurden. Und da wundern Sie sich, weshalb kein Bauer sich mehr in die Ställe schauen lässt. Eigentlich sind wir der Überzeugung, dass wir nichts zu verbergen haben und uns nicht verstecken oder schämen müssten. Wir wollten dem Zuschauer ein besseres und realistischeres Bild vermitteln, als es die Redaktion von z.B. “Bauer sucht Frau” macht. Und das ist jetzt das Dankeschön für unsere Aufgeschlossenheit.

    Wir sind ein reiner Familienbetrieb, arbeiten 358 Tage im Jahr (eine Woche Urlaub ist meistens drin), 6 Tage die Woche mindestens von 6 Uhr bis 20 Uhr ohne grosse Pausen und Sonntags haben wir alle zwei Wochen ein paar Stunden frei. Wir haben keine Hobbies und kaum Freizeit und arbeiten mit Leidenschaft auf unserem Betrieb für unser Vieh (weshalb sollte man auch sonst für diesen beschissenen Stundenlohn so viel arbeiten), haben eine mittlere Betriebsgröße und bei diesen Fleisch und Milchpreisen nicht die Alternative, eine Arbeitskraft einzustellen, was dringend nötig wäre. Wir sind stolz auf unseren Betrieb, kümmern uns mit Hingabe um jedes Tier, auch bei dieser Betriebsgröße sitzen wir in jedem Kälberstall und kümmern uns. Wir haben keine kranken, vernachlässigten Tiere im Stall, jede unsere Kühe wird noch mit Namen angesprochen.
    Und dann kommt ein tolles Fernsehteam und stellt uns als Blödmann der Bauern vor, wie wir finden von Tim Mälzer sehr respektlos, ohne dass wir uns wehren können, weil wir mit dieser Darstellung unseres Familienbetriebes nicht rechnen konnten. Tim Mälzer war uns gegenüber sehr freundlich und aufgeschlossen, positiv und regelrecht kumpelhaft, wollte uns noch in sein neues Restaurant einladen und zieht die konventionelle Landwirtschaft dann in den Dreck und SPUCKT das Rindfleisch aus. Habe selten eine so respektlose und unverschämte Reaktion erlebt und das von einem Koch, der mit Lebensmitteln arbeitet und in der Öffentlichkeit steht. Unser Rindfleisch, und da spreche ich für fast alle Bauern (einige schwarze Schafe gibt es überall), wird mit grösster Sorgfalt und Verantwortungsbewusstsein produziert. Wir werden ständig kontrolliert und überprüft und arbeiten nach bestem Wissen und Gewissen. Wenn das Fleisch evtl. nicht lange genug aus Kostengründen beim Schlachter abhängt und deshalb vielleicht etwas anders schmecken sollte, als das doppelt so teure Fleisch der Feinkostabteilung, ist es immer noch kein Grund die ganze konventionelle Landwirtschaft, die 90 % der Verbraucher versorgt, schlecht zu machen. Oder haben diese Verbraucher alle keinen Geschmack?
    Das romantische Bild der Rinder, die mit einer Blume im Maul über die Weide galoppieren, ist doch unrealistisch. Denkt er, dass der kleine Biobauer sein Vieh besser versorgen kann? Warum haben denn so viele Biobetriebe auch schon ihre Landwirtschaft eingestellt? Weil auch diese für den Preis bei den hohen Futterkosten kein Rindfleisch produzieren können.
    Wo leben denn die Weidetiere aus Ihrem Bericht in den rund 4 bis 5 Monaten im Winter, da wir die “saftige” Wiese auch nicht reichen? Nein, auch diese werden den Winter im Stall verbringen.

    Ich könnte noch ewig weiter schreiben, aber es lohnt sich nicht. Danke für diese “tolle” Darstellung unseres Betriebes und der Landwirtschaft. Auch eine dickes Lob an Tim Mälzer und sein ausgespucktes Rindfleisch.
    Wir sind glücklicherweise aus wirtschaftlicher Sicht nicht zwingend auf eine positive Berichtserstattung angewiesen, da wir keine Direktvermarktung haben. Hätten wir einen Hofladen, hättet Ihr (das Team um den “Lebensmittelcheck”) schon Auslöser starker, existenzgefährdender Umsatzeinbußen sein können.
    Wir versuchen jetzt einfach, die Ausstrahlung zu vergessen, lernen daraus und sind weiterhin stolz auf unseren Hof, unsere Tiere, liefern gute und hochwertige Erzeugnisse an den Verbraucher mit gutem Gewissen und lassen uns nicht beeinflussen.

    Viele Grüße Ihre

    Familie Kleinbielen

  24. Timo sagt:

    Moin Tim
    An und für sich schau ich mir das was du machts oft gerne im TV an. Aber gestern hast du dir ein echtes Eigentor geschossen, als du meintest, das man wohl besser vegetarisch leben solle. Schaust du dir deine Sendung auch mal selber an? Es wurde doch extra erklärt (von dir ausm OFF) das eine Kuh ein Kalb bekommen muß um Milch zu geben. ALSO…Wo sollen denn deiner Meinung nach die Kühe bleiben die aus vielerlei Gründen keine Milch mehr geben und was passiert mit den BullenKälbern. Sorry wenn ich das so krass sage, aber Vegetarier sind total inkonsequent was ihre Ansichten angeht. Entweder Vegan oder Fleischesser. Alles andere ist Heuchelei.

    Man kann doch auch nicht Co2 doof finden, aber jährlich 3 mal in Urlaub fliegen.

  25. Hofladen Hartmann sagt:

    Ein großes Lob an ARD/WDR und Frank Blasberg mit seinem Team von „Hart aber Fair“ und nicht zuletzt an Tim Mälzer für die gelungene Reportage!

    Wir sind eine junge Familie aus dem Odenwald und betreiben dort einen kleinen Hofladen.
    Unsere Tiere werden optimal in mobilen Ställen gehalten. Daher beschäftigen wir uns schon längere Zeit mit dem Thema „Tierwohl“ und führen viele Kundengespräche zum Thema „Was ist uns ein Produkt/Fleisch noch wert?“

    Leider gibt es immer wieder extreme Meinung nach dem Motto „Massentierhaltung ist doch nichts schlimmes“ oder von extremen Veganern oder Ökö/Tierschutzaktivisten nach dem Motto „Fleischkonsum ist Tierquälerei. Jeder der Fleisch verzehrt tut etwas Schlechtes“.

    Jeder kann natürlich seine Meinungen vertreten, so wird aber das grundsätzliche Problem in keinster Weise gelöst!

    Die meisten Deutschen möchten wieder hochwertigere Lebensmittel und sind bereit dafür etwas mehr zu zahlen. Die Masse der Deutschen werden wohl nicht zu „Veganern“. Genau daher sind solche Themensendungen wie bei „Hart aber Fair“ in Verbindung mit der Reportage von Tim Mälzer so sehr wichtig und richtig!!!

    Ohne die Medien, die erst seit wenigen Jahren auf die „Missstände“ hinweisen, wird ein Systemwechsel nicht stattfinden! Nur wenn die Medien mitwirken, kann ein öffentlicher Druck und ein öffentliches Verständnis (Thema Aufklärung) der breiten Masse erfolgen.

    Daher ist es sehr sehr wichtig, dass die Medien genau an diesen Themen dranbleiben und weiter den Finger in die Wunde legen!! Ähnlich wie bei der sehr sachlichen Reportage von Dirk Steffens „Projekt Hühnerhof“ des ZDF. Hier geht es nicht darum Leute bloß zu stellen, sondern aufzuklären was hinter billigem Fleisch vom „Gutshof“ steckt.

    Ein positiver „Nebeneffekt“ sind sicherlich hohe Einschaltquoten, was wiederum belegt, dass die Menschen in unserem Land sehr interessiert sind was sie verzehren und wo es herkommt bzw. wie es gelebt hat.

    Wie Tim Mälzer zu Recht gesagt hat, wäre ein Kennzeichnung (Vorbild Eier) ein sehr sehr wichtiger Schritt!!!

    Selbst er als Fachmann ist, nach eigener Aussage, bei dem Thema Kennzeichnung im Supermarkt überfordert. Hier muss die Politik handeln!!!

    Und nein, der gezeigt „Warnhinweis Massentierhaltung“ bei Hart aber Fair war nicht überspitzt. So oder ähnlich müsste es abgedruckt werden. Nach wenigen Wochen wäre eine Änderung des Konsumverhaltens festzustellen!!!

    Was war sehr wichtig und richtig fanden war, dass hier nicht generell auf die Landwirte geschimpft wurde. Diese sind „nur“ das letzte Glied in der Kette und oftmals sozusagen gezwungen diesen Weg zugehen. Sehr viele Landwirte würden die Lebensmittel gerne anders erzeugen (und somit ihre Tiere anders halten) wenn es für sie finanziell machbar wäre!

    Bitte liebe ARD und lieber Tim Mälzer, bleiben sie dran an den Themen und lassen sie sich nicht beeinflussen von einzelnen „Extremmeinungen“ die in Ihrem Gästebuch und Facebook-Kommentaren niedergeschrieben werden. Das ist nicht die breite Masse!

    Uns persönlich zeigt, dass die Menschen langsam umdenken und wieder mehr Kontakt zu den Erzeuger haben machte, dass z. B. die Zahl unsere “Facebook-Anhänger” stetig steigt.

    Viele Grüße von Familie Hartmann aus dem Odewald

    http://www.Hartmanns-Lädchen.de

    https://www.facebook.com/Hartmanns-Hofladen-Brandau-513766955377152/

  26. Boller Gudrun sagt:

    Sehr geehrter Herr Mälzer,
    mit Interesse hab ich gestern Ihre Recherchen bezüglich Tierhaltung, Verarbeitung von Fleisch usw. verfolgt.
    Das Stück Fleisch vom ” glücklichen Rind” gibt es bei uns im Südschwarzwald schon seit 15 Jahren. Junges Weiderind aus Mutterkuhhaltung von Ökologischen Landwirtsbetrieben im regionalen Gebiet. Schade dass Sie bei Ihre Suche nach Qualität nicht darauf gestossen sind.
    Mfg
    Gudrun Boller

  27. Ludwig Maurer sagt:

    Hallo Tim

    ich lese gerade den bericht über deinen Rindfleischtest.
    Sofort fällt mir mein altes Buch aus den 70 Jahren ( Die Fleischmafia) wieder ein. Hat sich keinen Deut gebessert, ist mengenmässig nur noch schlimmer geworden. Können wir wirklich fühlenden Tiere sowas antun??

    Meine persönliche Konsequenz: seit ca 5 Jahren bin ich Vegetarier. Es geht mit blendend!

  28. Torsten aus Bremen! sagt:

    Moin, Tim!

    Ich habe gestern Deinen Bericht über Rind(Fleisch) im Ersten gesehen und anschließend “Hart aber fair”. In der Vergangenheit habe ich auch Deine Beiträge zum Thema Ernährung, Gemüse (Qualität und Verfügbarkeit in D) gesehen. Ich kann nur sagen

    GROßARTIG und WEITER SO!

    Mit so viel Rückgrat – oder “Arsch in der Hose – werden nur sehr wenige bedeutsame Fernsehberichte produziert. Toll!

    Beste Grüße nach Hamburg von einem Bremer!

    Torsten

  29. Dagmar sagt:

    Sehr geehrter Herr Mälzer,
    ich wollte mich bei Ihnen für die Sendung gestern Abend bedanken.Vielleicht
    tut sich ja endlich mal etwas in Sachen Tierhaltung.Bitte machen Sie weiter so.

    Grüße aus Herne

    Dagmar

  30. Lena sagt:

    Lieber Tim Mälzer,
    ich habe mir heute deine Sendung über die Fleischproduktion angesehen und sie hat mir sehr gut gefallen.
    Mein Vater kommt von einem Hof, den mein Cousin jetzt übernimmt und auch über eine Freundin die einen Bauern geheiratet hat, habe ich “direkten Kontakt” zur (Milch-)Kuh. Beide Betriebe sind konventionell, allerdings würde ich sagen es geht den Milchkühen bei beiden Betrieben sehr gut. Bei beiden Betrieben kommen die Kühe raus und bei meinem Cousin haben sie Stroh in den Liegebuchten und bei den jungen Kühen komplett Stroh in den Laufboxen. Woher das Kraftfutter kommt weiß ich nicht. Mir ist wichtig zu wissen woher mein Fleisch und meine Milch kommt. Beides ist im Supermarkt sehr schwer zu erkennen, weshalb Fleischprodukte kaum noch in meinem Einkaufswagen landen. Meine Eltern haben meistens ein halbes Rind oder ein halbes Schwein pro Jahr von Leuten aus dem Bekanntenkreis gekauft, bei denen die Tiere gut gehalten werden. Mit einer großen Familie geht das gut, für mich und meinen Freund wäre das viel zu viel. Ich würde mich sehr freuen, wenn im Supermarkt ganz klar gekennzeichnet wäre, wie die Tiere gehalten werden und wie viel Cent pro Liter Milch der Landwirt bekommt. Momentan kaufe ich entweder möglichst teure Milch in der Hoffnung der Landwirt und die Kuh bekommen dann genug ab. Außerdem probiere ich jetzt aus Rohmilch von einem Bauern aus einer “Milchtankstelle” zu kaufen. Die kostet einen Euro pro Liter und man kann sie selber abfüllen (z.B. in Glasflaschen die man dann sehr lange benutzen kann). Man kann jede beliebige Menge kaufen und das 24 Stunden am Tag. Der Nachteil ist, dass man die Milch eigentlich abkochen müsste, was natürlich auf dauer eher nervig ist (ich vertrage sie aber auch “roh” ohne Probleme). Es wäre einfacher, wenn ich im Supermarkt auf den Milchverpackungen sehen könnte wie die Kuh gehalten wird und wie viel der Landwirt pro Liter bekommt (nur dann hat er die Chance davon zu leben und seine Tiere ordentlich zu halten). Ich würde gerne das doppelte für “faire” Milch ausgeben und beim Fleisch nahezu jeden Preis, wenn das Tier dafür auf Stroh (oder den teureren gemütlichen Gummi- Liegematten) schlafen kann und egal ob Huhn, Schwein oder Rind raus darf. Perfekt wäre es natürlich, wenn man als Verbraucher auch sehen könnte, aus was für einem Schlachthof das Fleisch kommt (ebenfalls ein Punktesystem?!) Bei mir würde ein durchschaubares System und teureres Fleisch, bei dem ich weiß woher es kommt dazu führen, dass ich wieder mehr Fleisch kaufen und essen würde. Allerdings trotzdem nur in kleinen Mengen und nur für 1-2 Mal pro Woche/mal Wurst und Aufschnitt. Viele aus meinem Freundeskreis denken ähnlich. Ich denke/hoffe langsam aber sicher steuern wir den richtigen Weg an und wie bei den Eiern wird es vielleicht schon bald ein ähnliches System für Fleischprodukte geben. Bis dahin freue ich mich über jeden, der das Thema in die Medien bringt und ein Problembewusstsein bei den Menschen schafft :-)

  31. Tanja sagt:

    Moin, Moin!
    Aus dem Norden.
    Ich muss mal eben etwas los werden.
    Wir haben selber Landwirtschaft und zwar konventionelle Bullenmast.
    Wir haben sehr wohl Vorschriften wieviel Tiere im stall sein dürfen.
    Ebenso gibt es auch ein Qualitätsprogramm indem nachgewiesen werden kann von welchem Bauern das Fleisch stammt. Dieses Verfahren nennt man QS woran wir teilnehmen müssen. Bis vor zwei jahren hatten wir auch noch Kühe in Anbindung aber auch diese kamen auf die Weide und nur zum Melken rein. Was übrigens viele, viele Landwirte so praktizieren.
    Ausserdem gibt es Vorschriften über Anwendung von Gen manipuliertem Futter.
    Für die meissten Zulieferer ist das ein absolutes Tabu und nicht erlaubt.
    Ich bin sehr erschrocken darüber das nur BIO Fleisch das bessere sein soll, denn das stimmt definitiv nicht….
    Mfg Tanja

  32. Claudia sagt:

    Lieber Tim Mälzer!Meine Mann und ich schauen gerade hart aber fair. Wir finden es sehr schade das Sie durch Ihre Besuche in konventionellen landwirtschaftlichen Betrieben ein so negatives Bild der Landwirtschaft und so wenig fachliche Informationen (das eine Kuh jedes Jahr ein Kalb bekommen muss,um überhaupt Milch zu geben)erhalten haben.Deshalb möchten wir Sie in unseren konventionellen Milchviehbetrieb einladen,um Ihre Wissenslücken zu schließen. Viele Grüße aus dem Ostallgäu Claudia

  33. Christl schuster sagt:

    Tim , danke für Deinen Einsatz für eine artgerechte Landwirtschaft
    Ich sehe gerade hart aber fair . Es wird Zeit , dass diese Massentierhaltung
    aufhört , das ist der falsche Weg .
    Ich bin BDMlerin und kämpfe mit vielen
    anderen Bauern und Bäuerinnen für kostendeckende Preise unserer
    hochwertigen Produkte , damit Mensch und Tier
    wieder gesund und harmonisch miteinander leben können .
    Unser Landwirtschaftsminister befürwortet und fördert leider
    Die Massentierhaltung , genauso wie BBV oder Hogan Agrarkommisar .
    Globalisierung ist das Zauberwort , neue Märkte erschließen , immer
    Noch mehr produzieren ….
    Das ist der Tod der familiären , tiergerechten Landwirtschaft .
    Das ist das aus vieler landwirtschaftlicher Betriebe !
    Es ist eins vor zwölf …
    Bei diesem Milchpreis kann man nicht mehr überleben ..

  34. Stefan Richter sagt:

    Geh in die Politik, alternativen von Oben?
    Gute Dokumentation Tim (!), Deinem Restaurant fehlen die alternativen. Mach noch eins auf mit Vegetarisch/Vegan Angebot und Du verstehst dann noch mehr. So lange beim Welt Klima Gipfel kaum Protest stattfinden kann, alternativen nicht aufgezeigt werden, Lobbyisten die Politik bestimmen, Tierhaltung gefördert und billig Fleisch exportiert wird kann sich nichts ändern, schon gar nicht die Verbrauchenden. Die Fleischindustrie würde sich einem anderen Markt zuwenden wenn hier die Verbrauchenden nichts mehr kaufen. Das passiert jetzt schon. Damit ist es jedoch nicht getan. Am Ende, wenn Du es ändern willst (Du bist dazu begabt, mach es)geh nach Brüssel mit einem V/V Lobby Restaurant und ändere die Dinge politisch. Erst wenn Diese ekelhafte Logik der jetzigen Tiernutzung, von Oben geändert wird, nicht mehr gefördert, können die verbrauchenden Menschen alternativen wahrnehmen….

    Ich begleite Dich gerne als Spüler für den Mindestlohn.

  35. Robert Asmus sagt:

    Hallo an die Crew und Danke für Eure erstklassige Dokumentation über
    Rinderfleisch. Das hat mich mehrfach sehr berührt….
    Ihr habt es geschafft wirklich vielfältigste relvante Perspektiven aufzuzeigen.
    Die Darbietung berührt in einer schönen Mischung Verstand und Herz.
    Desweiteren zeigt Ihr die Themen ohne direkt zu verurteilen oder anzuklagen
    und gebt uns damit die Möglichkeit, sich mit dem Thema freundlich auseinanderzusetzen.
    Der Inhalt war kompakt, unterhaltend und praktisch ausgelegt, so dass ich
    mit Euch leicht lerne und verstehe. Während ich eben Draußen meine
    Zigarette rauchte, schmiedete ich bereits kleine :-) Pläne und Konzepte,
    meinen Fleischkonsum wieder etwas mehr zu drosseln, denn letztlich möchte ich alleine der Tiere wegen, ganz weg vom Fleischkonsum. Gute Filme und
    Reportagen kennzeichnen sich durch den Bann, in den man gezogen wird, der
    nicht gleich mit dem Ende der Sendung, verschwindet. Ich wünsche Euch
    ganz viel Erfolg als Belohnung :-) ).

  36. Susanne aus dem Allgäu sagt:

    Lieber Tim,
    bitte nicht zum vegetarischen Essen wechseln. Hab grad den Check angeschaut und jetzt noch hartaberfair. Es kommen vmtl. ganz viele zum wöchentlichen gesunden Fleisch essen zu Dir ins Restaurant. War selbst schon da mit meinem Mann und Freunden und ich habe das leckerste Lamm meines Lebens gegessen (schön war auch, dass ich Dir das selber mitteile konnte).
    Mach weiter so, auch mit den Checks – die sind sehr aufschlussreich und für den Verbraucher gut verständlich aufbereitet.
    DANKE
    Sonnige Grüße Susanne

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